Ein grippaler Infekt (Erkältung) zählt zu den am häufigsten auftretenden Infektionskrankheiten. Kleinkinder erkranken bis zu 13-mal, Erwachsene durchschnittlich 2 bis 3-mal im Jahr an einer Erkältung. Auf die leichte Schulter sollte man diese Infektionskrankheiten nicht nehmen, da gerade für immungeschwächte Personen, wie Säuglinge, chronisch Kranke oder ältere Menschen, eine Grippe lebensbedrohlich werden kann. Daher sollten diese Personengruppen bei den ersten Anzeichen einen Arzt
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Auslöser der Infektionskrankheiten sind in erster Linie Viren, zusätzlich auch Bakterien, aber nicht wie zeitweise angenommen die Kälte. Verschiedene Faktoren können das Immunsystem schwächen und das Risiko einer Ansteckung begünstigen. Dazu gehören z.B. ungesunde Ernährung, Umweltgifte, Schlafmangel, Stress oder auch Bewegungsmangel. Ein grippaler Infekt hat eine Inkubationszeit von 2 bis 8 Tagen, dauert meist nicht länger als 1 Woche und äußert sich unter anderem durch Niesen, Schnupfen, Halsschmerzen, Husten, Schluckbeschwerden. Charakteristisch für die Grippe ist ein intensiver und unerwarteter Beginn. Dabei treten verschiedene Symptome zusammen und stärker auf, als bei einer Erkältung.
Um einer Grippe vorzubeugen, ist die beste Möglichkeit, die Grippeschutzimpfung. Dagegen sollte zur Prophylaxe gegen eine Erkältung, der Kontakt mit erkälteten Personen vermieden sowie das Abwehrsystem durch vitaminreiche Ernährung und ausreichend Bewegung gestärkt werden. Hilfreich können auch Medikamente wie Nasensprays, Hustensäfte sowie schmerzstillende und fiebersenkende Mittel sein, um die Symptome zu lindern. « weniger