Allergisches Asthma ist eine chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege mit dauerhaft bestehender Überempfindlichkeit. Wenn man unter Allergisches Asthma leidet, dann führt die Entzündung zu anfallsweiser Luftnot, weil sich die Atemwege verengen.
Die Atemwegsverengung wiederum wird durch vermehrte Sekretion von Schleim, einer Verkrampfung der Bronchialmuskulatur sowie durch die Bildung von Ödemen der Bronchialschleimhaut verursacht.
Viele Reize werden durch die Zunahme
mehr »der Empfindlichkeit der Atemwege verursacht.
Ursachen:
Vor allem das Rauchen von Zigaretten oder der Zigarettenrauch begünstigt Asthma. Aber grundsätzlich wird das Allergische Asthma durch genetische Veranlagung in Verbindung durch äußere Reize also Allergie auslösende Stoffe in der Umwelt verursacht.
Symptome:
Wenn man bei dem Allergischen Asthma einen Asthmaanfall hat, dann kommt es zu akut auftretender Luftnot. Hierbei fällt dann vor allem die Ausatmung schwer und ist oft von pfeifenden Atemgeräuschen begleitet. Zum Teil kann es auch zu Hustenanfällen kommen.
Therapie:
Man muss bei einer Therapie bei Allergisches Asthma vor allem die auslösenden Stoffe meiden. Wenn man an Asthma, welches durch Milben oder Pollen ausgelöst wird, leidet, dann kommt manchmal auch eine Hyposensibilisierung bzw spezifische Immuntherapie in Frage. In der Regel ist eine Asthmatherapie stets ursachenorientiert. Entscheidend ist auch, dass rauchende Patienten sich das Rauchen abgewöhnen.
Außerdem sollte man eine Ernährungsumstellung zu Vollwertkost anstreben und dabei auch Nahrungszusatzstoffe vermeiden. Ein akuter Asthmaanfall kann dramatisch verlaufen. Daher sollte man unbedingt eine Maske anlegen, damit eine Sauerstoffzufuhr gewährleistet ist.
Vorbeugen:
Wie kann man dem Allergischen Asthma vorbeugen? Was kann man konkret tun? Man sollte in jedem Fall aufhören zu rauchen und das eigene Kind keinem Zigarettenqualm aussetzen, denn insbesondere im Tababqualm sind viele schädliche Stoffe enthalten, die Allergien und das Allergische Asthma auslösen können.
Außerdem sollte man auch Hausstaub, kältere Luft und schadstoffhaltige Luft vermeiden, denn auch diese begünstigen Allergisches Asthma. Leider müssen Kinder, die von Allergisches Asthma betroffen sein könnten, auf Haustiere verzichten. Auch sollte man darauf achten, dass nicht an Atemwegserkrankungen erkrankt. Ebenfalls muss man darauf achten, dass man sich körperlich nicht allzu sehr verausgabt. Viele glauben daran, dass Stillen des Kindes vor einer Asthma-Erkrankung oder auch Allergien schützen kann. Wie kann man den Anfällen bei Allergisches Asthma vorbeugen? Zuerst sollte man sich, wenn man an Allergischem Asthma erkrankt ist, genau über die Krankheit und den Krankheitsverlauf sowie Therapieformen informieren. Man kann vieles tun, um den Asthmaanfällen zu entgehen und wieder normal zu leben. Man sollte unbedingt darauf achten, dass man sich gegen Infekte Atemwege eien Impfung machen lässt wie beispielsweise gegen Grippe oder Pneumokokken. Sinnvoll kann auch eine sogenannte Gewöhnungs-Kur gegen das Allergen machen, das das Asthma auslöst. Diese Theraphieform ist auch unter anderen Namen wie zum Beispiel Desensibilisierung, bestimmte Immuntherapie oder Hyposensibilisierung bekannt. Hierbei geht es darum, ein bestimmtes Allergen in unterschliedlich hohen. sich langsam steigenden Dosierungen zu verabreichen. Sollte es erfolgreich sein, so wird der eigene Körper diesen Stoff annehmen. Alles in allem gibt es heutzutage zahlreiche Theraphieformen, die ein Leben mit dem Allergischen Asthma ermöglichen, ohne dass man sich allzu sehr einschränken oder auf vieles verzichten muss. Man muss aber bereit sein, gegen diese Krankheit anzugehen. « weniger